PJ-Bericht

"Jüdisches Krankenhaus"

Verfasst am 17.02.2010

  • PJ-Krankenhaus

    Jüdisches Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Berlin Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    3, 5, Rettungsstelle, Intensiv

  • Einsatzbereiche

    Station
    OP
    Notaufnahme

  • Dauer

    12 Wochen

  • Zeitraum

    2/2009 bis 5/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    4

  • PJler-Ansehen

    4

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

  • Gewichtet

    2.33

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    EKG
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Kleidung gestellt

Texte

  • Kommentar

    Station 3 (Trauma) war Mist. Besonders die Oberschwester. Die sagt so Sachen im Sinne von : Ja wo sind denn meine PJler? Heute sind ganzschönviele Verbände zu machen..ich geh jetzt mal Frühstücken.
    Das gute war, dass noch neben mir 5 andere PJler da waren. Und da man rotiert, war der Spuk nach 6 Wochen vorbei.
    Danach wars nett. Station 5 (Galle/Hernie:) und Intensiv besonders interessant. Station 5 war eigentlich die coolste, auch wenn die etwas angenervt waren von uns leistungsverweigendem Haufen :-) Schöne grüße an Euch, wenn Ihr das hier lest, wie ihr angekündigt habt! Rettungsstelle auch eigentlich. Man ist halt nur ein Hiwi und macht viele Dinge, die einen nicht wirklich weiterbringen, aber insgesamt und im Vergleich betrachtet ist es mE noch ein ganz nettes Haus. Die Ärzte sagen zwar, dass essen gehen nicht erlaubt ist, und die gehen tatsächlich nicht gemeinsam in die Cafeteria, aber das haben sie gottseidank nicht durchgezogen. Wir sollten nur sagen, wann wir gehen, damit immer einer auf der Station war.
    Von mir ne 2. Noch kurz zum OP: Also ich hab schon schlimmere erlebt. Aber wenn man gut Sprüche klopfen kann und hin und wieder weghört, dann sind selbst die Oberärzte nicht zu Ätzend. Chefarzt supernett im OP (hab ich paradoxerweise nochnicht anders erlebt)

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben