PJ-Bericht

"Klinikum Neuperlach"

Verfasst am 15.02.2010

Note

5.20

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Neuperlach

  • PJ-Stadt

    München Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    31, 30, 41, INT, 51, Nothilfe

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Notaufnahme,

  • Dauer

    12 Wochen

  • Zeitraum

    12/2009 bis 3/2010

  • Stimmung Station

    6

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    6

  • Stimmung Klinik

    6

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    6

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    4

  • Insgesamt

    6

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Ich war mit meinem Tertial unzufrieden. In Neuperlach ist man hauptsächlich der nützliche Idiot, ergo Blutabnehmer. CAVE: Nicht an andere Stationen "ausleihen" lassen. In den Alltag integrierte Lehre findet so gut wie nie statt, da die Ärzte PJler oft ignorieren. Man muss - bis auf eine Handvoll Ausnahmen in der Ärzteschaft- wirklich jede Kleinigkeit nachfragen und Lehre mit einiger Penetranz einfordern. Die Fortbildungen entfallen häufig, bei einigen Ärzten routinemäßig.

    Intensiv:Note 5
    Man wird bis auf ganz wenige Ausnahmen freundlich aber komplett ignoriert. O-Ton: "Für die kurze Zeit (=3 Wochen!!!!) rentiert sich´s ja gar nicht dir den Ablauf zu erklären. Ich würde ja gar keine PJler nehmen." Haupttätigkeit = EKG holen und schreiben. Lernkurve=0

    31: Note 2. Nettes Team, man wird freundlich aufgenommen und eingebunden und hat das Gefühl was Nützliches zu tun. Das Team bemüht sich dem Pj was beizubringen. Sehr umgänglich und gute Stimmung.

    41: Note 4
    Lernen tut man hier auch nicht viel, da man meist ignoriert wird, mit Ausnahme von 3 wirklich sehr netten, kommunikativen Ärzten. Aber die Stimmung ist gut und die Leute freundlich.

    Nothilfe: Note 3
    Eigentlich gut aber auch hier Vorsicht: Man muss auch hier sehr viel einfordern und penetrant fragen, damit man ein wenig selbstständig arbeiten kann und nicht nur blöd hinterherläuft.

    51: Wenn es Note 10 gäbe, würde ich sie hier mit Freuden vergeben. So leider nur eine 6!
    Einfach bodenlos , ausschließlich Blut abnehmen, Nadeln legen, Patienten aufnehmen (Was man aufnimmt, interessiert dann auch niemanden weiter.) und natürlich Haken halten. Die Stimmung ist (freundlich ausgedrückt) unfreundlich bis gereizt, auch bei der Pflege. Visiten kriegt man nicht mit. Lernen tut man gar nix, Danke und Bitte sagt niemand. Mehr als mangelhaft. Ursache für die sehr schlechte Gesamtbewertung des Tertials.

    30: Note 5. Jeden Morgen 20 Blutabnahmen, während das Team gemütlich frühstückt, dann OP. Noch Fragen?

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hannover

  • Email

    Nicht angegeben