PJ-Bericht

"Klinikum Itzehoe"

Verfasst am 13.02.2010

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Itzehoe

  • PJ-Stadt

    Itzehoe Deutschland

  • Fachrichtung

    Anästhesiologie

  • Station

    -alle Bereiche-

  • Einsatzbereiche

    Station
    OP
    Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2009 bis 3/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    1

  • Gewichtet

    1.27

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Häufiger als 5x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Patienten untersuchen
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Man rotiert in der Anästhesie in alle Abteilungen:
    operativ. Intensivstation, OP, Prämedikationsambulanz, Blutbank, Notarztdienst.

    Bei 3 PJlern gleichzeitig gab es erstmals einen Rotationsplan, hat gut geklappt.

    Das Team ist recht jung und super nett. In allen Bereichen darf man viel machen und es wird motiviert und geduldig erklärt. Auf der Intensiv eher Stationsarbeit während im OP natürlich die Praxis im Vordergrund steht. Sichere Maskenbeatmung und ein paar erfolgreiche Intubationen kann man auf jeden Fall lernen.
    Wenn man Glück hat und ein erfahrenerer Arzt/Facharzt zugegen ist kann man auch schonmal ZVKs, Arterien, Spinale o.ä. legen/stechen.
    Dienste auf dem NEF geben zusätzliche interessante Einblicke.
    Unterricht wird von vielen Abteilungen angeboten, Bedarf (wie überall) meist einer kleinen Erinnerung -ist aber meistens gut. Auch mal praktisches wie z.B. ein Naht- oder Gipskurs.
    Einmal im Monat findet ein kompletter Seminartag statt. Die Vorträge dort sind auch mal nicht medizinisch. (DRG, Rechtliches, etc.).

    Noch ein paar Worte zu Itzehoe:
    Mit gestellter Unterkunft in Krankenhausnähe, freiem Frühstück und(!) Mittag für die PJler und einem eigenen PJ-Raum kann es im sonst eher kleinen und ruhigen Itzehoe auch eine ganz gesellige Zeit sein.

    Contra:
    - Itzehoe
    - kein Internet/Telefon in den Wohnungen
    - kein Studientag (außer für Hamburger alle 14 Tage den Pflichttag)

    FAZIT:
    Auch aus den anderen Abteilungen nur gutes gehört. Da gibt sich einfach jmd. Mühe! Ein empfehlenswertes Tertial!

    PS: Ich kenne wenig Häuser in denen der Chef der Unfallchurgie mit den PJlern 90min Gipse und Verbände wickelt...


  • Bewerbung

    Bewerbung per Email an PJ-Koordinatorin. Ca. 12-16 Wochen vorher wg. Unterkunft bei der Verwaltungsgesellschaft (GVI) angemeldet.

    Am ersten Tag Lohnsteuerkarte und Sozialversicherungsnummer nicht vergessen.

Verfasser

  • Heimatuni

    Hamburg

  • Email

    Nicht angegeben