PJ-Bericht

"Asklepios Klinik Barmbek"

Verfasst am 13.02.2010

  • PJ-Krankenhaus

    Asklepios Klinik Barmbek

  • PJ-Stadt

    Hamburg Deutschland

  • Fachrichtung

    Gastroenterologie

  • Station

    3A / 3B

  • Einsatzbereiche

    Station
    Notaufnahme
    Diagnostik

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2009 bis 12/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    2

  • Gewichtet

    1.80

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    EKG
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    PRO
    - Gute Rahmenbedingungen:
    a) am ersten Tag Versorgung mit Wäsche, Zugangsberechtigungen für Türen und PC-Systeme, Spinden (musste man sich teilw. teilen), Mittag frei
    b) Rotationen möglich, am besten untereinander absprechen und wenn möglich nicht mehr als 1x wechseln (wg. Einarbeitungszeit/Lerneffekt)
    c) Jeder rotiert 1x14 Tage in die Zentrale Notaufnahme
    d) Barmbek gewährt 1 Studientag pro Woche. Ob generell Freitags, frei wählbar oder gesammelt sollte man am besten mit der jeweiligen Abteilung absprechen.

    - Guter Unterricht:
    aus verschiedenen Abteilungen (Chirurgie, Anästhesie, Gastro, EKG-Kurs). Habe hauptsächlich den Unterricht der Inneren und den (sehr sehr guten!) EKG-Kurs besucht.

    - Blutabnahmen und Braunülen sind nicht primär PJler Aufgabe (was nicht heißt, dass man nicht dazu kommt ;))

    - Teilnahme an Röntgen- und Tumorkonferenzen

    - Nettes Team, auch Oberarzt oder Chefvisiten waren stets freundlich und entspannt.

    CONTRA:
    - hohe Arbeitsbelastung im ganzen Haus drückt auf die Stimmung
    - bei dünner Personaldecke teilweise Verzettelung im "Stationsmanagment" statt systematisch einige wenige Patienten zu betreuen und zu besprechen

    FAZIT:
    Absolut empfehlenswert. Stimmung und Arbeitsbelastung der Abteilungen sind sicherlich stark unterschiedlich. Ich habe nicht rotiert, würde das retrospektiv aber empfehlen da die Abteilungen der Inneren sehr spezialisiert sind.

  • Bewerbung

    Bewerbung ca. 6 Monate vorher um dem UKE internen Vergabeverfahren vorzugreifen.
    Bewerbung an Chefarzt (f. Gstro) gerichtet und an PJ Koordinatorin adressiert.

    Im Online-Portal war das Tertial als "Gastroenterologie" verbucht. Wir wurden am ersten Tag denoch gefragt in welche Abteilung wir wollen -hat aber alles gut geklappt.

Verfasser

  • Heimatuni

    Hamburg

  • Email

    Nicht angegeben