PJ-Bericht

"Concord Repatriation General Hospital"

Verfasst am 05.02.2010

Note

2.93

  • Stimmung Station

    3

  • Kontakt zur Pflege

    4

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    3

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Patienten untersuchen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gebühren in EUR

    400 AUSDollar pro Monat

Texte

  • Kommentar

    In Concord sind sehr, sehr viele deutsche PJler, daher ist man nur ein Weiterer von vielen. Wenn man möchte, bekommt man viel gezeigt, besonders auf Station, das steht und fällt aber mit dem Intern/Registrar. Extrem viel ist einfach auf der onkologischen Station nicht zu tun, Blutabnahmen, Braunülen etc macht man als Student nicht. Die Australier wundern sich ein wenig über unsere Gebühren, ich vermute sie selbst zahlen nichts.
    An sich eine schöne Erfahrung, jedoch bekommt man viel frei, was zum einen toll ist, zum anderen möchte und soll man ja auch etwas lernen. Von sich aus kann man länger bleiben, aber es wäre gut, wenn man etwas mehr Vorwissen mitbringen würde. Unser deutsches Problem ist das Examen NACH dem Physikum.

  • Bewerbung

    1 Jahr

Verfasser

  • Heimatuni

    Hamburg

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