PJ-Bericht

"Leopoldina Krankenhaus"

Verfasst am 16.01.2010

Note

1.27

  • PJ-Krankenhaus

    Leopoldina Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Schweinfurt Deutschland

  • Fachrichtung

    Urologie

  • Station

    73

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,

  • Dauer

    12 Wochen

  • Zeitraum

    8/2009 bis 12/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    5x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    8 € Fahrtgeld/Tag

Texte

  • Kommentar

    In diesem Tertial habe ich mit großem Abstand am meisten gelernt. Alle waren immer um einen bemüht, jeder weiß deinen Namen und man ist Teil des Teams. Kein morgendliches Bultabnehmen! Kleine Eingriffe wie Cicis oder Zystofix stechen selbst gemacht. Kein offizieller Unterricht, aber man konnte IMMER und ALLES fragen. Ein Assi hat sich mit uns sogar zur Examensvorbereitung in seiner Freizeit getroffen. Eigenes Patientenzimmer mit allen Drum und Dran. Gute Atmosphäre im Team. Aber manchmal hätte ich mir gewünscht, dass, wenn in der Ambulanz nichts mehr war, man zu keiner OP eingeteilt war und die Assis alle mit Administration beschäftig waren, man also einfach nichts mehr zu tun hatte, jemand gesagt hätte, "Jetzt gehst Heim, Bub!". Anstatt dessen musste man öfters bis nach 17:00 bleiben, bis nach der Nachmittagsbesprechung für alle Feierabend war. Anderseits konnte man, wenn man offiziell einen Termin angemeldet hat immer früher gehen und mit den Studientagen war der Chef auch sehr kulant. Im Großen und Ganzen, ich würde dieses Tertial jederzeit wieder machen und kann jedem die Uro in Schweinfurt nur wärmstens empfehlen.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Würzburg

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