PJ-Bericht

"Kantonsspital Uri"

Verfasst am 12.01.2010

Note

2.07

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Uri

  • PJ-Stadt

    Altdorf Schweiz

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    C3, C4, C5, C6, Notfall

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2009 bis 11/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    4

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    5x / Woche

  • Inhalte

    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    ca.500 EUR

  • Gebühren in EUR

    Parkplatz für 4 Monate: 150 Sfr

Texte

  • Kommentar

    Arbeitsbeginn um 7.50 Uhr, dann entweder Stationsarbeit (Visiten, Briefe schreiben, Konsile anmelden, Pat. betreuen, Briefe diktieren!) oder man ist in der Funktionsambulanz (Sono, EKG, Lufu, Gastro, etc.) und 1 Monat auf der Notfallstation. Sowohl auf Station und Notfall betreut man seine eigenen patienten von Anfang bis Ende, und spricht dann mit dem zuständigen Oberarzt/Leitenden Arzt den Pat. sowie DiffDiagnosen, Medikamente und Therapieoptionen und Untersuchungsanmeldungen. Diese füllt man dann auch selbstständig aus.
    Fast immer ist Mittagessen möglich, man geht gemeinsam um 12 zum Essen in die Kantine (Sehr gutes Essen dort!) und hat dann 3 Stunden Mittagspause (es stimmt, von 12-15 Uhr), dann ist um halb 5 Röntgenbesprechung mit den Chirurgen zusammen, daach Rapport und dann Feierabend.
    Dienste muss man ebenfalls machen, ca. 1 mal pro Woche, diese decken auch den OP ab (Chir; Gyn). Einziger Bonus: Wenn die Polizei mit einem Patienten zur Blutentnahme kommt, so wird man gerufen und bekommt dafür 90 Sfr --> schöner Zusatzlohn!

    Alles in allem ein sehr schönes und ruhiges Tertial im kleinen Team mit sehr viel Fortbildungen intern und sehr persönlicher Betreuung!
    Sehr zu empfehlen

  • Bewerbung

    ca. 1-2 Jahre im voraus

Verfasser

  • Heimatuni

    Saarbrücken

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