PJ-Tertial Hämatologie/Onkologie in Charite Campus Mitte (2/2008 bis 6/2008)

Station(en)
146
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Berlin
Kommentar
Die Bewertung fällt mir nicht leicht, da in den 4 Monaten die Ausbildung extrem personenabhängig war. Zwei große Nachteile kann ich benennen 1. Es durfte wenn überhaupt nur einmal die Station gewechselt werden. Dafür brauchte man aber einen Tauschpartner. Zu mir wollte niemand, also hab ich 4 Monate auf der Häma-Onko verbracht und nichts anderes in der Inneren gesehen. 2. Das zweite, größere Problem war der Zwist innerhalb der Station. Während der ersten 2 Monate gab es so großen Streit, dass über 5 Ärzte, leider die netten und aufgeschlossenen, gekündigt haben. Viel Lästerei hinter dem Rücken fand statt, auch auf Oberarzt-Ebene. Der dann auftretende Stationsarzt, C., ist ein super Mediziner, der leider keine Ausbildung geben kann, weil es immer einen Grund gibt, damit er ALLES interessante selbst macht. Als Publikum war ich gern gesehen, nur habe ich unter ihm keine einzige Punktion mehr machen dürfen. Keine angenehme Atmosphäre. Auch die bemühte 10Minuten-Fortbildung durch Oberarzt E.
Es gibt jedoch immer noch einen anderen Teil, der sehr liebenswert und integrativ in der Ausbildung ist. Das Krankheitsspektrum ist interessant, der Umgang mit den Patienten ist sehr respektvoll. Ein Versuch lohnt sich also.
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Fallbesprechung
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Punktionen
EKGs
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Kleidung gestellt

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Gesamtnote
2

Durchschnitt 2.07