PJ-Bericht
"Klinikum Aue"
Verfasst am 31.12.2009
Note
1.47
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Anästhesiologie
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Station
OP u. Intensivstation
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Einsatzbereiche
Station, OP,
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Dauer
12 Wochen
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Zeitraum
9/2009 bis 12/2009
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Stimmung Station
1
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Kontakt zur Pflege
3
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PJler-Ansehen
1
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Stimmung Klinik
2
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Unterricht
2
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Betreuung
1
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Freizeit
2
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Lehre auf Station
1
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Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
1x / Woche
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Inhalte
Repetitorien
Patientenvorstellung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
EKGs
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
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Dienstende
Vor 15:00 Uhr
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Studientage
1x / Woche frei
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt -
Gehalt in EUR
600 ab demnächst 700
Texte
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Kommentar
In der Anästhesie wird man sehr praktisch angeleitet und kann auch selbstständig viel des Erlernten anwenden:
Intubation, Larynxmasken, Spinalanästhesie, Regionalanästhesie peripherer Nerven/Plexusblockade, ZVK-Anlagen, Arterielle Katheter,
Auf der ITS werden eigenständig Patienten betreut. Primäres Vorgehen auf der ITS ist die Abwendung primär vital-bedrohlicher Störungen und die Stabilisierung des Patienten z.T. mit ausgefallenen Krankheitsbildern aufgrund des großen Einzugsgebietes, es ist jedoch keine Uniklinik, das ist natürlich vom Patientengut ein Unterschied.
Noch eine Warnung: Von Tertialen in der Inneren sollte, solange Herr CA Rink noch da ist, abgesehen werden: Der macht manche (vor allem weibliche) PJ-tler auf seinen Stationen und in Besprechungen und bei der Visite vor Patienten und Ärzten z.T. recht gezielt fertig. -
Bewerbung
Unkompliziert: Anästhesie in Aue sucht dringend Nachwuchs und hat wirklich viel zu bieten. Jedoch auch, wenn man nicht bleiben möchte/kann, wird man dort gut betreut.
Verfasser
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Heimatuni
Dresden