PJ-Bericht

"Universitätsklinikum Dresden"

Verfasst am 27.12.2009

Note

3.47

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    3

  • Unterricht

    4

  • Betreuung

    4

  • Freizeit

    4

  • Lehre auf Station

    4

  • Insgesamt

    4

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt

Texte

  • Kommentar

    Da ich mit großer Wahrscheinlichkeit meinen Facharzt in der NCH machen werde, hatte ich mich entsprechend auf dieses halbe Tertial gefreut und bin sehr motiviert an die Sache herangegangen. Leider entsprach es insgesamt nicht dem, was ich mir davon versprochen hatte. Ich war die einzige PJlerin auf der Station, habe aber aus Interesse trotzdem versucht, möglichst oft bei OPs dabei sein zu können. Im Schnitt habe ich vielleicht 1-2 Mal pro Woche assistieren können, obwohl ich jede Gelegenheit genutzt habe, alle möglichen Ärzte auf mein Interesse für das Fach aufmerksam zu machen. Das liegt daran, dass die Chefin persönlich entscheidet, wer was operiert und wer assistiert. Man kann also nicht zum Operateur hingehen und fragen, ob man assistieren darf, da der Assistent ja dann schon feststeht. Abgesehen davon hängt man auch auf Station fest, wenn man die einzige PJlerin da ist. Für Leute, die auf keinen Fall in den OP wollen, also eine Traumstelle! Falls man es doch mal in den OP geschafft hat und schließlich nach 3-4 Stunden hungrig wieder auf Station ankommt, warten die Schwestern schon ungeduldig, da sich ja natürlich sonst noch niemand um die neu aufzunehmenden Patienten gekümmert hat und die alle schon 2-3h warten. Die Verbandswechsel (Mo,Mi, Fr) sind dann ebenfalls noch zu erledigen. Man darf also schließlich als Belohnung Überstunden machen bzw. blieb mir ja kaum was anderes übrig, wenn ich einen guten Eindruck hinterlassen wollte. Das einzig Positive daran ist, dass ich jetzt weiß, worauf ich mich einlasse, wenn ich an der Uniklinik meine Fachärztin für NCH mache.

    Fazit: Selbst mit viel Interesse + Motivation kann man keinen guten Lernerfolg erreichen. :(

  • Bewerbung

    über das Studiendekanat und die Sekretärin der NCH

Verfasser

  • Heimatuni

    Dresden

  • Email

    Nicht angegeben