PJ-Bericht
"Klinikum Augsburg"
Verfasst am 25.12.2009
Note
1.27
-
PJ-Krankenhaus
-
PJ-Stadt
-
Fachrichtung
Chirurgie
-
Station
diverse
-
Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,
-
Dauer
16 Wochen
-
Zeitraum
8/2009 bis 12/2009
-
Stimmung Station
2
-
Kontakt zur Pflege
1
-
PJler-Ansehen
2
-
Stimmung Klinik
1
-
Unterricht
1
-
Betreuung
2
-
Freizeit
1
-
Lehre auf Station
2
-
Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
-
Unterricht
Häufiger als 5x / Woche
-
Inhalte
Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Nahtkurs -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Poliklinik
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
-
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
-
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
-
Studientage
1x / Woche frei
-
Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
350
Texte
-
Kommentar
Unfallchirurgie und AVT sind Pflicht (je 3 Wochen). In ein anderes Feld darf rotiert werden (z.B. Neurochirurgie, Gefäßchirurgie oder Kinderchirurgie; letzteres ist sehr beliebt). In die Handchirurgie kann man für eine Woche während der Zeit in der Unfallchirurgie rotieren (sehr zu empfehlen!).
Die Notaufnahme ist in der Unfallchirurgie ständig besetzt, für die anderen Bereiche gibt es Rufdienste, d.h. in der Unfallchirurgie kann man eine ganze Woche verbringen, bei den anderen Bereichen muss man sich an den diensthabenden Arzt dranhängen, der im ganzen Haus unterwegs ist.
Nette Klinik mit sehr guten PJ-Fortbildungen, die täglich von Montag bis Donnerstag stattfinden (z.B. Pathologie, Intensivmedizin, EKG, interdisziplinäre Tumorfortbildung, Radiologie) und auch besucht werden dürfen!!!! Freitag ist Fortbildungstag ab 9 Uhr, davor sollen auf Station die Blutabnahmen erledigt werden. Forbildungsdauer variiert (Ende früher Nachmittag).
NEF-Fahren an zwei Standorten möglich.
Eine Woche Freizeitausgleich am Ende des Tertials.
Auch als nicht für Chirurgie zu begeisternder Student habe ich mich in der Klinik sehr wohl gefühlt und bin schließlich sogar sehr gerne in den OP gegangen. -
Bewerbung
Ich hatte mich ein 3/4 Jahr vor PJ-Beginn um ein Empfehlungsschreiben bemüht (Telefonanruf im PJ-Sekretariat) und dieses problemlos erhalten. Es gab PJler ohne Empfehlungsschreiben, die ihren Erstwunsch bekommen haben.
Verfasser
-
Heimatuni
LMU München
-
Email
Nicht angegeben