PJ-Bericht

"Schwarzwald-Baar Klinikum"

Verfasst am 19.12.2009

Note

3.07

  • Stimmung Station

    3

  • Kontakt zur Pflege

    4

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    3

  • Unterricht

    4

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Eigene Patienten betreuen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    250

Texte

  • Kommentar

    Im OP von Donaueschingen durften Studenten selbst bei Oberärzten leider nur sehr bedingt selbst Narkosen einleiten bzw. führen. Trotz theoret. und praktischen Vorwissen durfte ich kaum Intubieren und trotz täglicher Anlagen von ZVKs oder art. Kanülen durfte ich keine legen. Schade fand ich auch das leider sehr angespannte Verhältnis zur Anästhesie-Pflege, die größtenteils einen Studenten wohl gar nicht tolerieren wollte und ihm in Einzelfällen auch fast feindselig gegenüberstand.

    Relativ gut gefallen hat mir meine Zeit auf Intensiv, was sicherlich auch an OA Dr. B. und an dem netten Intensiv-Pflegeteam lag. Ich wurde auf Station eingebunden und durfte selbstständig Patienten betreuen.

    Gut fand ich auch die Möglichkeit und Durchführbarkeit beim Notarzt mit zu fahren. AUch wenn dieser nur 1-2x täglich ausrückt.

    FAZIT: lieber in Villingen oder Schwenningen zur Anästhesie gehen

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Freiburg

  • Email

    Nicht angegeben