PJ-Bericht

"Kreiskrankenhaus Rendsburg"

Verfasst am 16.12.2009

Note

1.27

  • PJ-Krankenhaus

    Kreiskrankenhaus Rendsburg

  • PJ-Stadt

    Rendsburg Deutschland

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    24, 31 und Zenrale Aufnahme

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    9/2009 bis 12/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Fallbesprechung
    EKG
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    Rehas anmelden
    EKGs
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    400 €

Texte

  • Kommentar

    In der Klinik herrscht insgesamt eine sehr nette Atmosphäre. Das gesamte ärztliche Personal und auch die Pflegekräfte behandeln die PJ´ler sehr freundschaftlich und respektvoll. Auf Station ist es nach einer "Eingewöhnungszeit" immer möglich ein eigenes Patientenzimmer zu betreuen und man wird so gut es geht in den Stationsalltag integriert. Blut abnehmen gehört natürlich auch hier zu den typischen PJler-Aufgaben, allerdings wurde ich nie mit irgendwelchen doofen Laufjobs beauftragt. Briefe schreiben kann man, wenn man dies möchte. Falls irgendwelche Puktionen (Aszites, Pleura, Liquor) anfallen, darf man häufig als PJler auch mal "stechen". Am Anfang des Tertials war auf Station häufig wenig zu tun, dann besteht immer die Möglichkeit in die Funktionsdiagnostik (Sono, Echo, Gastro, Colo, ERCP, Ergo, Lufu) zu gehen. Auch dort wurde man immer freundlich empfangen und es wurde viel erklärt.
    In die Zentrale Aufnahme kamen wir leider jeweils nur 2 Wochen. Das war eindeutig zu kurz! Da man auf Station dann keine komplette körperliche Untersuchung mehr macht. Dort läuft es dann so, dass man einen Patienten erstmal selbständig komplett aufnimmt und ihn dann dem Oberarzt vorstellt, der dann das weitere mit einem bespricht. Also sehr eigenständiges arbeiten und man lernt wirklich viel!
    Der Unterricht findet 2x pro Woche durch Oberärzte statt, verschiedene Themenschwerpunkte (Kardio, Gastro, Pulmo, Diabetes,... und auch Neurologie). Freitags gibts den EKG-Kurs duch einen Assistenten. Der Kurs ist echt super und bringt endlich Licht ins Dunkel!!!!
    Mittagessen ist immer möglich und häufig gehen Assistenzärzte und PJler zusammen. Feierabend lag je nach vorhandener Arbeit zwischen 15.30 und 16.30 Uhr. Es besteht die Möglichkeit Dienste zu machen und zu sammeln :-)

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Kiel

  • Email

    Nicht angegeben