PJ-Bericht

"Kantonsspital Luzern"

Verfasst am 12.12.2009

Note

1.00

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Luzern

  • PJ-Stadt

    Luzern Schweiz

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    Notfall, Gastro, Funktionsabteilungen

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2009 bis 11/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Fotos

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Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    EKGs
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    nach 18:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    ca. 400euro nach Abzug der Miete

Texte

  • Kommentar

    Die Innere Medizin in Luzern ist absolut zu empfehlen!! Es gibt keinen wesentlichen Kritikpunkt. Als Unterassistent trägt man viel Verantwortung und wird stets ernst genommen. Der Lerneffekt hängt wie überall vom persönlichen Engagement ab. Die Betreuung eigener Patienten (auch in der Notaufnahme) ist ausdrücklich erwünscht. Man hat u. a. häufig die Möglichkeit zu Liquor-, Pleura- und Aszitespunktionen.
    Der Umgang im Team (auch mit der Pflege) ist mit Deutschland nicht zu vergleichen!!
    Die Arbeitszeiten hängen von der Station ab. Offiziell von 8 bis 19Uhr mit einer Stunde Mittagspause. Manchmal wird es 15Uhr (v.a. in den Funktionsabteilungen) und manchmal 20Uhr. Da der Lerneffekt extrem hoch ist, empfindet man die Arbeitszeiten aber nicht als belastend. Jeden zweiten Samstag im Wechsel mit dem Stationsarzt ist man morgens für die Visite alleine verantwortlich, was sehr gut auf die spätere Arbeit vorbereitet. In der entsprechenden Woche hat man dann Donnerstag nachmittags frei. Es kommt auch vor, dass man als Unterassistent (wenn z. B. der Assistent mal weg ist) eine Station ein paar Tage alleine unter guter Kontrolle eines OA führt.
    Nicht zu verachten ist ausserdem, dass die persönlichen Wünsche der Studenten bzgl. der Fachabteilung berücksichtigt werden. 4x pro Woche finden sehr gute Fortbildungen zu den unterschiedlichsten Themen statt.

    Der Freizeitwert der Umgebung ist natürlich extrem hoch. Luzern ist mit Abstand die schönste Stadt der Schweiz. Die traumhafte Aussicht auf den Vierwaldstädtersee und die Berge aus dem Arztzimmer ist inklusive!! Da alle Studenten im Wohnheim direkt neben dem Spital wohnen, ergeben sich schnell Kontakt und man findet immer jemanden, der was unternehmen möchte. Bergtouren, Mountainbiking, Skifahren, Städtetouren... Es lohnt sich die freien Tage intensiv zu nutzen!!

  • Bewerbung

    Ich habe mich einen Monat vorher beworben. Das ist eigentlich immer möglich, da viele kurz vor Arbeitsbeginn absagen. Um sicher zu sein, lohnt natürlich eine frühere Bewerbung.

Verfasser

  • Heimatuni

    Greifswald

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