PJ-Bericht
"Hôpital Saint-Louis"
Verfasst am 29.11.2009
Note
1.07
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Allgemeinchirurgie
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Station
Viszeralchirurgie und Notaufnahme
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Einsatzbereiche
OP, Notaufnahme,
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Dauer
12 Wochen
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Zeitraum
6/2009 bis 10/2009
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Stimmung Station
1
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Kontakt zur Pflege
1
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PJler-Ansehen
1
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Stimmung Klinik
1
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Unterricht
2
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Betreuung
1
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Freizeit
1
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Lehre auf Station
1
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Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
1x / Woche
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Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Bildgebung
Fallbesprechung
Patientenvorstellung -
Tätigkeiten
Gipsanlage
Röntgenbesprechung
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
Vor 15:00 Uhr
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Studientage
1x / Woche frei
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt -
Gehalt in EUR
ca. 200
Texte
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Kommentar
Ich war 2 Monate in der Viszeralchirurgie und 2 Monate in der Notaufnahme.
In der Viszeralchirurgie war die Atmosphäre sehr locker, die Pflege sehr zuvorkommend. Als Student reicht man die Instrumente an, hat dadurch einen guten Blick und darf auch mal Haken halten. Man wird zu nichts gezwungen, darf aber auch mal nähen. Im St Louis sieht man v.a. Schildrüsen, allg. viszerale und Magenhochzug-OPs. In der Notaufnahme kann man in die Traumatologie oder auch in die Innere Medizin, da spricht man sich ab. Ich war fast ausschliesslich in der Traumatologie, wo man Wunden versorgt, näht, Gelenke untersuchen lernt etc. Als Student arbeitet man selbstständig, nimmt die Patienten auf , stellt sie vor und kann auf Anraten weitere Diagnostik und Untersuchungen anmelden, sowie bei der Therapie mitentscheiden. Insgesamt ein sehr lehrreiches Tertial, in dem man auch Freizeit hat! -
Bewerbung
über Erasmus, aber auch per e-mail direkt an den Chefarzt, bzw, Prof. Cattan kurzfristig möglich
Verfasser
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Heimatuni
Köln
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Email
Nicht angegeben