PJ-Bericht
"Klinikum Minden"
Verfasst am 28.11.2009
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Innere
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Station
Kardio, Nephro, Gastro, Notaufnahme
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Einsatzbereiche
Station
Notaufnahme
Diagnostik -
Dauer
16 Wochen
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Zeitraum
8/2009 bis 12/2009
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Stimmung Station
1
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Kontakt zur Pflege
2
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PJler-Ansehen
1
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Stimmung Klinik
1
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Unterricht
1
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Betreuung
1
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Freizeit
2
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Lehre auf Station
1
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Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
1x / Woche
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Inhalte
EKG
Sonst. Fortbildung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Punktionen
EKGs
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
1x / Woche fest
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
400€+100€
Texte
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Kommentar
Die Rotationen durch die verschiedenen Abteilungen können nach Interesse über die eigene PJ-Sekretärin gestaltet werden. Die Ärzte haben sich immer Zeit genommen um Fragen oder Fälle zu besprechen. Besonders lehrreich war die Betreuung eigener Patienten. Zudem sollte man sich auf Station häufig die Zeit nehmen in die Funktionen zu gehen, wo man gern gesehen wird.
Sehr zu Empfehlen ist die Rotation in die Notaufnahme. Die zur Hauptzeit mit ca. 3 internistischen Assistenzärzten und 2 internistischen Oberärztinnen besetzt ist. Entsprechend lehrreich ist es die selbst untersuchten Patienten mit den Oberärztinnen zu besprechen und das weitere Vorgehen in der Notaufnahme zu planen und die Anordungen für die Station zu schreiben. Zudem kann man die Patienten selbst mit dem Ultraschallgerät untersuchen und seine Befunde vom erfahrenen Kollegen bei Indikation kontrollieren lassen.
In Minden gibt es jeden Mittwoch einen Fortbildungstag indem die verschiedensten Abteilungen Vorlesungen von 8:30-15:15 halten. Den Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag verbringt man entsprechend mit der Patientenversorgung. Pro Tertial gibt es eine freie Woche, die man sich frei legen kann. Durch Dienste kann man sich zusätzlich freie Tage schaffen. Es gibt eine kleine PJlerwohnung, die in naher Zukunft durch mehrere neue Wohnungen ergänzt/ersetzt wird. Bisher hat man zu seinen 400€ Gehalt zusätzlich 100 € bekommen, wenn man keine Wohnung vom Klinikum in Anspruch genommen hat. Das Essen fand ich deutlich besser im Vergleich zur MHH-Mensa.
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Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
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Heimatuni
Hannover
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Email
Nicht angegeben






