PJ-Bericht

"Jüdisches Krankenhaus"

Verfasst am 19.11.2009

Note

2.13

  • PJ-Krankenhaus

    Jüdisches Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Berlin Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    3

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2008 bis 6/2008

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    4

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Gipsanlage
    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Unterricht nur einmal pro Woche und dann auch vom Ltd. OA (inzwischen berentet) oder von einem oberärztlichen Vertreter. Natürlich jeden Tag BEs und Flex ohne Ende, dafür regelmäßiger (meist unfallchirurgischer) Einsatz im OP, was unter den vier PJs gerecht aufgeteilt wurde. Habe häufig OPs hintereinander mitgemacht, was auch Spass machte, v.a. mit dem damaligen OA (zum Schluss fand der mich ganz in Ordnung, was als große Anerkennung gilt). Das ärztliche Team ist insgesamt nett, die pflegerische Seite mit einer etwas herrischen Stationsleitung, aber das hat sich mit den Wochen auch eingerenkt. Regelmäßiges Mittagsessen ist möglich und wenn man Lust hat, darf man auch Nachtdienste in der Notaufnahme mitmachen, wo dann auch mal mehr Eigenständigkeit möglich ist und man viel erleben kann. Kommt eben wie immer auf das persönliche Engagement und den richtigen Umgang mit dem Personal an.
    Die schlechten Noten kann ich insofern nicht vollständig nachvollziehen.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben