PJ-Bericht

"Kantonsspital Luzern"

Verfasst am 11.11.2009

Note

2.07

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Luzern

  • PJ-Stadt

    Luzern Schweiz

  • Fachrichtung

    Orthopädie

  • Station

    15. Ost

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    6/2009 bis 10/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    4

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Gipsanlage
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Kleidung gestellt

  • Gehalt in EUR

    ca. 600 € (1000 Schweizer Franken)

  • Gebühren in EUR

    35 Euro für die Äquvivalenzbescheinigung

Texte

  • Kommentar

    In Luzern schaut man im Arztbüro aus dem Fenster und bekommt das genialste Alpenpanorama zu sehen (zumindestens wenn das Wetter schön ist- also im Sommer).
    In der Klinik herscht ein freundlicher Umgangston und die Orthopäden sind zwar anfänglich etwas grummelig, doch dann sehr herzig. Was auch dazu führt, dass man nach der Arbeit mal zum Wein eingeladen wird ;)

    Wenn man sich nicht zu dumm anstellt, darf man im OP generell "zunähen"; in den Sprechstunden gern mal ein Gelenk punktieren oder infiltrieren. Ansonsten ist das PJler- Leben ähnlich wie in Deutschland (es besteht aus Briefe schreiben, Patienten aufnehmen und OP-Assistenz). Das orthopädische Spektrum ist recht breit und reicht von Fußchirurgie über Knie und Hüfte bis zur Wirbelsäulenversorgung. Da es kein Haus der A-Versorgung ist, sieht man keine Kinderorthopädie und Handchirurgie. Dafür aber die breite orthopädische Basisversorgung.
    Ein kleines Minus gibts für die Piket-Dienste (Jeder PJler abwechselnd eine Woche Rufbereitschaft; d.h. man kann die Stadt nicht verlassen, da man es schaffen sollte innerhalb von 2o Minuten in der Klinik zu sein). Dafür gab es keinen Freizeitausgleich/ Enlohnung.

    Wer angenehmes Teamklima und Berge erleben möchte, dem sei die orthopädische Klinik des Kantonsspitals Luzern ans Herz gelegt.

  • Bewerbung

    2 Jahre im Vorraus oder nur 2 Monat vorher versuchen!

Verfasser

  • Heimatuni

    Dresden

  • Email

    Nicht angegeben