PJ-Bericht

"St. Marien-Hospital Lünen"

Verfasst am 17.10.2009

Note

1.20

  • PJ-Krankenhaus

    St. Marien-Hospital Lünen

  • PJ-Stadt

    Lünen Deutschland

  • Fachrichtung

    Neurochirurgie

  • Station

    B7

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    12/2007 bis 1/2008

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Punktionen
    Rehas anmelden
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Ich habe mein Wahlfach "Derma" an der Uni belegt, im Rahmen des Chirurgie-Tertials aber die Möglichkeit für ein paar Wochen in die Neurochirurgie reinzuschnuppern.
    Das ganze Chirurgie-Tertial war sehr gut. Unabhängig vom Fach (ob Unfall, Allgemein oder Neuro) fiel auf, das die PJler gern gesehen sind (und das nicht nur zum Blut abnehmen). Jeder bemüht sich, einem viel zu zeigen. Die Schwestern akzeptieren die PJler voll und behandeln sie als ärztl. Ansprechpartner. Im Prinzip durfte ich immer alles machen wozu ich gerade Lust hatte, egal ob Station, OP oder Ambulanz. In den OP´s wurde ich recht schnell gefragt ob ich das Nähen beherrsche, (was ich mit Nein beantwortete)-daraufhin wurde es mir gezeigt und nach dem Motto "see one, do one..." durfte ich ab da jede Naht selbst machen. Auch bei Bohrlöchern durfte ich selbst Hand anlegen. Das gleiche war auch bei Punktionen der Fall (ISG-Blockade z.B.). Für Fans der Chirurgie ist dieses Haus uneingeschränkt zu empfehlen.
    Bleibt noch zu sagen, das es im OP auch "Charaktere" gibt, die ihrem Temperament gerne freien lauf lassen (aber davon gibt es deutlich weniger als in der Uni!!) Davon nur nicht abschrecken lassen!

  • Bewerbung

    übers Ifas-Portal wie üblich

Verfasser

  • Heimatuni

    Münster

  • Email

    Nicht angegeben