PJ-Bericht

"Städtisches Klinikum Dessau"

Verfasst am 15.10.2009

Note

1.60

  • PJ-Krankenhaus

    Städtisches Klinikum Dessau

  • PJ-Stadt

    Dessau Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    3+4

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    6/2009 bis 9/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    EKGs
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    Als erstes : Chirurgie kann Spass machen ! Ich hatte das glück/pech (wie man es sieht) ca 8 wochen alleine als PJler für 2 komplette stationen verantwortlich zu sein.Man hatte aktiv in folgenden fachrichtungen zu tun : visceral-,thorax- und gefäßchirurgie und somit hat man nach 16 Wochen einen groben rundumblick erhalten.

    Das Ärzteteam nimmt einen sofort unter die arme und ist immer bereit, trotz chronischen zeitmangels, einem was zu zeigen.sicherlich muss man es wollen, denn alleine auf einen kommen sie wegen dem magel nicht auf einen zu.Man kann nur positives schreiben über das Ärzteteam.Die Stimmung ist im Op sehr gut und man kann auch mal was machen ausser nur nen hacken halten,dabei vielen dank nochmal an alle ! Op Schwestern sind wirklich sehr nett und helfen einen vorallem in den ersten Stunden ; ) .

    Der Chef legt viel Wert drauf dass man alles machen und alles sehen kann.Man kann Notartzwagen mitfahren und bei allen anderen operativen Fächern gerne zuschauen.

    Leider bekommt man nicht viel von den Patienten mit da man entweder im OP oder in der Ambulanz steht.

    Vom Spektrum der Ops her ist alles vorhanden.Von der so geliebten Struma bis hin zu Lungen-Op.Man bekommt wirklich ein großes Spektrum geboten, vorallem in Kombination mit den Gefäßchirurgen.

    War wirklich ein tolles Tertial vor dem ich am meisten Angst hatte.Aber Chirurgie in Dessau ist mit der Uni-Klinik Halle sicherlich nicht vergleichbar ; )

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Halle

  • Email

    Nicht angegeben