PJ-Bericht

"DRK Krankenhaus Neuwied"

Verfasst am 12.10.2009

Note

1.87

  • PJ-Krankenhaus

    DRK Krankenhaus Neuwied

  • PJ-Stadt

    Neuwied Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    C3

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    8/2009 bis 10/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Gipsanlage
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Punktionen
    Rehas anmelden
    EKGs
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    07:15 Visite gemeinsam mit dem für die jeweilige Station zuständigen Oberarzt
    07:45 Röntgenbesprechung und danach Visite auf der Intensivstation
    Danach OP, Station (Aufnahmen, Verbände) oder Ambulanz
    15:00 Röntgenbesprechung und danach noch mal Visite auf der Intensivstation

    Die Zeit auf der Allgemeinchirurgie hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht. Man durfte jederzeit jede OP mitanschauen und auch jederzeit mit am Tisch stehen. Nähen und Knoten war jederzeit möglich. Während der OP erklärt der Chef gerne anatomische Dinge und fragt auch ab und zu mal, welche struktur zu sehen ist. Auch die Oberärzte erklären immer viel und gerne und freuen sich, wenn man chirurgisches Interesse zeigt.
    Auf Station lernt man viel über Wundversorgung und erledigt natürlich auch die Standardaufgaben wir Aufnahmen und Blutabnahmen.
    Wann immer man möchte kann man in der Ambulanz vorbeischauen und auch dort viel und gerne mitanpacken.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Bonn

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