PJ-Bericht

"Klinikum Augsburg"

Verfasst am 05.10.2009

Note

2.13

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Augsburg

  • PJ-Stadt

    Augsburg Deutschland

  • Fachrichtung

    Chirurgie

  • Station

    Kinderchirurgie/AVT

  • Einsatzbereiche

    Station, OP,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2008 bis 3/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Kleidung gestellt

  • Gehalt in EUR

    350

Texte

  • Kommentar

    In Augburg ist es möglich, in 2-3 der chirurgischen Fachrichtungen zu rotieren (Unfallchirurgie, Allgemein-Viszeral-Transplantations-Chirurgie, Kinderchirurgie, Neurochirurgie, Herz-Thorax-Chirurgie). Die erste Hälfte war ich in der Kinderchirurgie. Bis auf einen Oberarzt war das Team sehr freundlich und offen. Im OP herrschte meist gute Stimmung, die Tätigkeiten als PJler beschränkten sich meist aufs Zuschauen und Haken halten. Auf Station bestand regelmässig die Möglichkeit und Notwendigkeit, Kinder zu untersuchen. Die zweite Hälfte war ich dann in der AVT (Allgemein-Viszeral-Transplantation). Blutabnahmen, Verbandswechsel, Drainagen und Fäden ziehen standen an der Tagesordnung, gelegentlich auch mal einen Arztbrief schreiben. Im OP bestand meistens die Möglichkeit, am Ende die Hautnaht zu machen.
    Fortbildungen fanden regelmässig statt und die Referenten waren meistens gut vorbereitet. Für chirurgische PJler gibt es jeden Freitag eigens eine Chirurgie-Fortbildung, man ist also freitags vom Stationsalltag entbunden und kann meist gegen 14 Uhr Feierabend machen.
    Man kann, wenn man möchte, für 1-2 Wochen in die Notaufnahme gehen und hat auch die Gelegenheit, im NEF mitzufahren.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    LMU München

  • Email

    Nicht angegeben