PJ-Bericht

"Portiuncula Hospital"

Verfasst am 05.10.2009

Note

3.20

  • PJ-Krankenhaus

    Portiuncula Hospital

  • PJ-Stadt

    Ballinasloe Irland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    Team of Mr. Flinn

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2008 bis 12/2008

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    6

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Fallbesprechung
    EKG
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Patienten untersuchen
    Mitoperieren

  • Dienstbeginn

    Nach 8:00 Uhr

  • Dienstende

    Vor 15:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Kleines Krankenhaus, wenig Patienten pro Team.
    Es wird viel erklärt, man lernt Patienten zu untersuchen und auf Englisch vorzustellen. Viel Wert wird auf Differenzialdiagnosen gelegt. Man lernt ein anders strukturiertes Denken als im deutschen Studiensystem. Lohnende Lehrveranstaltungen!

    Morgens Visite mit dem gesamten Team, dann OP/Endoskopie an 2 Tagen/Woche, 1 Tag Ambulanz.

    Früh nach Hause gehen, war an den Nicht-Op-Tagen quasi immer mittags zu Hause, z. T. schon früher. Mal nen Tag frei ist auch kein Problem.

    Selber machen ist allerdings nicht. Wir hatten das Privileg, ab und an (so ca. 10 Mal) an den Tisch zu dürfen, für Iren ist das aber wohl nicht üblich. Blut abnehmen machen Schwestern, Vigos legen lernen die Ärzte erst nach dem Examen. Haben zwar Patienten nachuntersucht, eigenverantwortlich aufnehmen war aber auch nicht.

    Fazit: Wer Minimalchirurg ist wie ich, Patienten untersuchen und strukturiertes Denken lernen, sein Englisch aufbessern, Zeit haben und was vom Land sehen will, ist hier richtig. Aber Achtung: Kliniklangeweile ist dabei durchaus oft vorprogrammiert.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Bonn

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