PJ-Bericht

"DRK Krankenhaus Neuwied"

Verfasst am 05.10.2009

Note

2.53

  • PJ-Krankenhaus

    DRK Krankenhaus Neuwied

  • PJ-Stadt

    Neuwied Deutschland

  • Fachrichtung

    Anästhesiologie

  • Station

    OP/ 4 Wochen Intensiv / Notarztfahren

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    4/2009 bis 7/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    Sehr nettes Team, in dem man gut aufgenommen wird

    OP:
    leider zu viele Rettungsassis und Intubationspraktikanten neben den PJlern, zeitweilig stand ich deshalb viel daneben. N
    ettes Pflegepersonal, wenn man sich mit denen gut versteht, sorgen sie dafür, dass man mal was machen darf. Aber wehe, wer es sich verscherzt!

    Intensiv:
    leider Anlernen von Jungassistenten, dadurch habe ich bei den meisten Punktionen zugeguckt. Durfte aber alles auch mal selber ausprobieren. Selbstständiges tägliches Untersuchen der Patienten. Es wird viel erklärt und die Therapiekonzepte besprochen. Wenn man sich erst mal zurechtgefunden hat und dann auch mal mit anpackt, wenn es brenzlig wird, wird das von den Ärzten auch sehr geschätzt.
    Das Pflegepersonal ist z. T. gewöhnungsbedürftig, von ihnen erfährt man keine große Wertschätzung und haben es nicht gern, wenn man was machen darf, weil es natürlich länger dauert als wenn der Arzt es selber macht. Schade!
    Hab ich nicht kennengelernt, jetzt aber wohl wieder zurück: Intensiv-Oberarzt mit sehr gutem Ruf. Soll super Lehre machen.

    Super: Notarzt-Begleitung möglich! Hier kann man viel lernen und Reanimationserfahrung sammeln.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Bonn

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