PJ-Bericht
"Jüdisches Krankenhaus"
Verfasst am 04.10.2009
Note
2.20
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Allgemeinchirurgie
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Station
Viszeralchirurgie/Unfallchirurgie
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Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,
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Dauer
8 Wochen
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Zeitraum
2/2009 bis 4/2009
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Stimmung Station
3
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Kontakt zur Pflege
3
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PJler-Ansehen
2
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Stimmung Klinik
2
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Unterricht
2
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Betreuung
2
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Freizeit
3
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Lehre auf Station
2
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Insgesamt
2
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
1x / Woche
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Inhalte
Repetitorien
Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Sonst. Fortbildung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Gipsanlage
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
1x / Woche frei
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Sonstiges
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Texte
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Kommentar
ist halt chirurgie, die einen liebens, die anderen nicht. im jüdische krankenhaus finden keine riesigen ops statt, eher leistenbrüche, beschneidungen, cholezystektomien etc. und unfallchirurgische sachen sowie gelenkersatz. die ops dauern also meistens nicht so lang wie z.b. an den unikliniken, die 8stündige gefäß-ops machen. als pjler hält man im op halt haken und darf nähen. mir persönlich hats auf station und in der rettungsstelle besser gefallen. die ärzte sind nett, unterricht ist gut und fand eigentlich immer statt. alles in allem relaxt und (für chirurgen) in netter atmosphäre.
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Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
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Heimatuni
Berlin
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Email
Nicht angegeben