PJ-Bericht

"Universitätsklinikum Würzburg"

Verfasst am 02.10.2009

Note

1.20

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Punktionen
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Mein bestes PJ-Tertial überhaupt-für jeden der chirurgisch interessiert ist wärmstens zu empfehlen! Auf Station war man für die üblichen PJ-Aufgaben und für die Aufnahmen zuständig, die dann in der Stationsbesprechung nachmittags besprochen und erklärt wurden. Ansonsten war ich beinahe jeden Tag im Op, meistens als erste Assistenz und hab dort wirklich sehr spannendde Eingriffe gesehen. Man darf eigentlich fast immer zunähen (oder auch ein wenig mehr) und ich durfte während des Tertials mehrere eigene kleine Eingriffe durchführen, was sozusagen das Sahnehäbchen war :-)
    Es wird als selbstverständlich angesehen, dass man als PJler was lernen soll und sowohl Assistenten als auch Oberärzte sind sehr bemüht möglichst viel zu zeigen und zu erklären!

  • Bewerbung

    übers Dekanat

Verfasser

  • Heimatuni

    Würzburg

  • Email

    Nicht angegeben