PJ-Bericht
"St. Vincenz-Krankenhaus "
Verfasst am 28.09.2009
Note
1.80
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Neurologie
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Station
verschiedene
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Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme,
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Dauer
16 Wochen
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Zeitraum
2/2009 bis 6/2009
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Stimmung Station
2
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Kontakt zur Pflege
2
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PJler-Ansehen
1
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Stimmung Klinik
2
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Unterricht
2
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Betreuung
1
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Freizeit
1
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Lehre auf Station
2
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Insgesamt
2
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
1x / Woche
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Inhalte
Repetitorien
Bildgebung
Fallbesprechung
Patientenvorstellung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Punktionen
Rehas anmelden
EKGs
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
Frei verfügbar
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt -
Gehalt in EUR
400
Texte
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Kommentar
Die Neurologie in Paderborn ist sehr empfehlenswert. Ich war insgesamt auf zwei verschiedenen Stationen und der Stroke Unit/Ambulanz. Die Arbeit hat insgesamt viel Spaß gemacht, was allerdings schade war, ist, dass man seltene Krankheiten (fast) nicht sieht. Wer allerdings an der Behandlung von Schlaganfällen, Multipler Sklerose oder Rückenschmerzen interessiert ist, sollte sich ruhig für das Vinzenz bewerben. Außerdem merkt man, dass die Stimmung in der Neurologie gut ist, was sicher an dem netten Chef und der flachen Hierarchie liegt. Bei entsprechendem Interesse ist man als PJler auch in der Elektrophysiologie und in der Ambulanz (wo man auch mal peripher-neurologische Erkrankungen sieht) ein willkommener Gast.
Der Unterricht fand Montags von 10 bis 15 Uhr statt, in dem Patienten vorgestellt wurden, ein Fachgebiet durchgesprochen wurde und ein Seminar mit praktischen Übungen durchgeführt wurde. Insgesamt haben wir 8 lernfreie Tage bekommen, die wir uns selbst einteilen konnten.
Unterkunft und Essen waren umsonst und sehr gut. -
Bewerbung
Bewerbung über die Uni
Verfasser
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Heimatuni
Göttingen