PJ-Bericht

"Inselspital Bern"

Verfasst am 11.09.2009

Note

2.33

  • PJ-Krankenhaus

    Inselspital Bern

  • PJ-Stadt

    Bern Schweiz

  • Fachrichtung

    Neurochirurgie

  • Station

    M

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    6/2009 bis 7/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    4

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Punktionen
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Kleidung gestellt

  • Gehalt in EUR

    620

  • Gebühren in EUR

    290 Wohnungsmiete

Texte

  • Kommentar

    Ich war als einziger PJler dort, also hatte ich die Möglichkeit, sehr viel zu erleben, was ich auch genoss. Auf der Neurochirurgie war es so, dass du einfach ins kalte Wasser geschmissen wirst. Alles erarbeitest du dir selbst, durch intensives Beobachten, durch alleine Üben. Und dann zeigst du es ihnen. hehe

    Das Team war echt super. Einige Korinthenkakker gibt es immer, so gab es auf der Neurochirurgie auch 2, die sich für die besten halten und demensprechend den Studenten als eine minderwertige Kreatur sehen. Aber von solchen dysmorphen Menschen sollte man sich nicht irritieren lassen. Die Mehrheit war super. Es wird geduzt und sehr kollegial miteinander umgegangen.

    Wenn man auf jede Frage, die etwa den Inhalt hat:"hast du schon mal gemacht..", mit "JA" antwortet, kann man auch sehr viel selbst machen. Bloss keine falsche Bescheidenheit. Endlich machen und auch sagen, dass man es machen will. Die Ärzte waren echt in dieser Hinsicht sehr großzügig und haben gerne auch gezeigt, wie was gehen könnte.

    Zunähen kann man gut üben, keine Blutentnahmen, viele Patienenaufnahmen und deren Vorstellungen. Echt gut.

    Ich danke der Mehrheit der neurochirurgischen Mannschaft.

  • Bewerbung

    6 bis 12 Monate
    aber auch kurzfristig, weil viele abspringen

Verfasser

  • Heimatuni

    Lübeck

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