PJ-Bericht

"Hanse-Klinikum Wismar"

Verfasst am 16.08.2009

Note

1.00

  • PJ-Krankenhaus

    Hanse-Klinikum Wismar

  • PJ-Stadt

    Wismar Deutschland

  • Fachrichtung

    Anästhesiologie

  • Station

    C2

  • Einsatzbereiche

    Station, OP,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2009 bis 6/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Häufiger als 5x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    Rehas anmelden
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    500

Texte

  • Kommentar

    Die Klinik f. Anästhesie und Intensivmedizin am Hanse Klinikum Wismar hat eine überschaubare Größe und teilt sich in Intensivmedizin und Anästhesie. Die Intensivstation therapiert postoperative, internistische, traumatologische und neurologische Patienten gleichermaßen. Der Kontakt zum Chefarzt ist ebenso einfach wie zu den in der Abteilung tätigen Oberärzten und Fach- und Assistenzärzten sowie zum Pflegepersonal. Jeder der eben genannten hat ein stetig offenes Ohr und Unterstützt mit Rat und Tat, gleichsam wird man als PJler gefordert und gefördert selbstständig tätig zu werden das zuvor im Studium abstrakt gelernte Wissen im täglichen Dienst zu benutzen und durch die Erfahrung der Kollegen von diesen zu profitieren. (dazu zählt auch die Erfahrung des Pflegepersonals deren Hilfe ein großer Nutzen darstellt) Der Umgang ist sehr freundlich und kollegial.
    Mein Tertial war eine sehr gelungene Mischung aus erlernen der notwendigen Fertigkeiten und Fähigkeiten bei gleichsam individueller theoretischer Ausblidung (Vergleichbar mit einer POL Gruppen Ausbildung - Aber jeder Patient ist echt. )Die vielfalt der hier behandelten Patienten (der einzlenen Fachgebiete) sorgt für tägliche Herausforderungen... und stetige Abwechslung. Als PJler bist du ein Teil des Teams. Unterricht findet ständig am Krankenbett statt.
    Nur zu empfehlen!!!!!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Rostock

  • Email

    Nicht angegeben