PJ-Bericht

"Stiftungsklinikum Mittelrhein"

Verfasst am 05.07.2009

Note

2.07

  • PJ-Krankenhaus

    Stiftungsklinikum Mittelrhein

  • PJ-Stadt

    Koblenz Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    6

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    12/2008 bis 1/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt

  • Gehalt in EUR

    400

  • Gebühren in EUR

    App. im Wohnheim knapp 300 Euro

Texte

  • Kommentar

    Aufgrund der Personalsituation war ich (bis auf zwei Tage) jeden Tag im OP eingeteilt. Daher kann ich die Arbeit auf Station kaum beurteilen. Wenn man nicht im OP steht, kann man in die Poliklinik oder Ambulanz gehen und dort auch Patienten mituntersuchen.
    Im OP hat man hauptsächlich 2. Assistenz, bei Cholezystektomie oder Hemikolektomie durfte ich auch mal 1. Assistenz machen. Im OP sind alle freundlich und hilfsbereit, auch wenn man keine oder kaum OP-Erfahrung hat. Nähen und Hautklammern ist möglich, wer mehr Erfahrung und mehr Interesse zeigt, wird sicherlich noch mehr eingebunden.
    Zum Unterricht: Fand ziemlich unregelmäßig über alle Tertiale für alle Studenten statt. (Also nicht nur für die, die gerade ihr Chirurgietertial ableisteten). Guter Nahtkurs und Laparaskopiekurs, Einführung in die Instrumente.
    Fazit: Auch für alle an Chirurgie nicht interessierten PJ-ler (So wie ich) problemlos machbar und z.T. doch interessant und lehrreich. Wenn man nicht im OP eingeteilt ist, ist auf jeden Fall die Ambulanz und die Poliklinik empfehlenswert!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Mainz

  • Email

    Nicht angegeben