PJ-Bericht

"Leopoldina Krankenhaus"

Verfasst am 29.06.2009

Note

1.27

  • PJ-Krankenhaus

    Leopoldina Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Schweinfurt Deutschland

  • Fachrichtung

    Urologie

  • Station

    73

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,

  • Dauer

    12 Wochen

  • Zeitraum

    3/2009 bis 6/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Punktionen
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    160 Euro/Monat

Texte

  • Kommentar

    Alles in allem mein bestes und lehrreichstes Tertial. Da ich in der Uro der einzige PJler war (bis auf gelegentliche Blockpraktikanten), wurde ich schnell vollwertig in das Team integriert. Im OP durfte ich nicht nur mitoperieren, sondern kleine Eingriffe (Circumcisionen) auch selbstständig unter Anleitung durchführen. Bei entsprechendem Eigenengagement, kann man in der Ambulanz sehr viel lernen. Ich durfte regelmässig schallen, selbstständig urologische Patienten aufnehmen, Cystofixe stechen bzw. wechseln, cystoskopieren, JJ´s entfernen, MCU´s durchführen, etc.. Auf Station bekam ich schon in der 2. Woche ein eigenes Patientenzimmer zugeteilt, um das ich mich mit Hilfe der Assistenten selber gekümmet habe. Dazu gehörten die morgendliche Visite, die Wundkontrolle, Medikamentenangaben, die Anmeldung von diversen Untersuchungen, das Briefe schreiben, sowie die Vorstellung der Patienten in den Besprechungen und bei der Chefarztvisite. Wusste ich mal nicht weiter, wurde mir immer gerne geholfen. Einen eigenen PJ Unterricht gab es in dem Sinne nicht, dafür konnte ich zu jeder - wirklich jeder - Gelegenheit Fragen stellen und bakam vieles in den Röntgenbesprechungen erklärt. Die Stimmung in der Klinik war sehr gut. Einziges Manko waren die teilweise langen Arbeitszeiten bis ca. 17 Uhr.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Würzburg

  • Email

    Nicht angegeben