PJ-Bericht

"Kantonsspital Luzern"

Verfasst am 12.06.2009

Note

2.00

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Luzern

  • PJ-Stadt

    Luzern Schweiz

  • Fachrichtung

    Unfallchirurgie

  • Station

    6 Ost / 8 Ost

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2009 bis 6/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    nach Abzug von Zimmermiete und Steuer/Versicherungen ca 550 CHF

Texte

  • Kommentar

    Insgesamt sicher ein sehr gelungenes Tertial, was sicher aber daran lag, dass wir relativ viele PJ`ler waren und der Zusammenhalt untereinander absolut stimmte.
    Absolut positiv ist, dass man sich komplett um die Betreuung der Patienten kümmern kann, da solch lästige und sicher nicht für die Ausbildung förderlichen Tätigkeiten wie Blut abnehmen und Viggos legen vom Pflegepersonal übernommen wird. Man hat die Möglichkeit Patienten komplett selbstständig zu untersuchen, (nach Absprache mit dem Assistenzarzt) relevante Untersuchungen (EKG, Röntgen, CT etc), Laboruntersuchungen anzumelden und die Erstmedikation zu verordnen.
    Absolutes Highlight: die Notfallstation- hier ist man- immer mit einem Assistenzarzt im Hintergrund- selbst verantwortlich für die Patienten, ausserdem verdienen sich die Assistenten auf dem Notfall Bestnoten beim Teaching!
    Auf Station ist dies je nach Assistenten leider weniger ausgeprägt- oft fehlt dort die Zeit für umfassende Lehre.
    Weiterhin positiv: die Stimmung auf Station und der absolut freundliche und unkomplizierte Umgang mit den Kollegen ohne (allzu) starre Hierarchie.
    Im OP hat man- je nach Operateur sehr oft die Möglichkeit zu nähen- es werden auch regelmässig Nahtkurse an Schweinefüssen angeboten. Leider wird man sehr oft zu OPs eingeteilt und steht dann z.T. mehrere Stunden einfach "daneben" ohne wirklich etwas zu tun.
    Ausserdem hätte ich mir gewünscht, auf Station mehr in die alltäglichen Arbeitsinhalte eines Assistenzarztes vorbereitet zu werden- hierzu wäre die feste Zuoordnung zu ein oder zwei Tutoren sicherlich überdenkenswert..

    Alles in allem absolut empfehlenswert, immer unter dem Vorbehalt, dass genügend Unterassistenten (=PJler) vor Ort sind!

  • Bewerbung

    ca. 1 1/2 Jahre im Vorraus, aber auch kurzfristig möglich!

Verfasser

  • Heimatuni

    Freiburg

  • Email

    Nicht angegeben