PJ-Bericht

"Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus"

Verfasst am 06.06.2009

Note

1.47

  • PJ-Krankenhaus

    Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Siegen Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    3

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2009 bis 6/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    500

Texte

  • Kommentar

    Die ersten zehn Wochen war ich in der Allgemein-/Viszeral- und Gefäßchirurgie, die übrige Zeit in der Unfallchirurgie. Und bei Interesse hätte ich auch noch in die Neurochirurgie reinschauen können.

    Mit meiner Zeit im Jung-Stilling bin ich insgesamt sehr zufrieden. Obwohl manches noch besser sein könnte, würde ich definitiv wieder hingehen. Sowas wie hier gibt´s an keiner Uni - ich kann´s mir zumindest nicht vorstellen.

    Ich hatte sehr angehme Kollegen, wurde als PJler integriert und respektiert - und hatte je nach Interesse die Möglichkeit, mehr oder weniger Verantwortung zu übernehmen.

    Irgendwann in meiner Zeit im Jung-Stilling habe ich mich - weil ich regelmäßig bei pj-ranking.de reinschaue - gefragt, was eigentlich "nicht ärztliche Botengänge" sind. Sowas habe ich während meiner Zeit im Jung-Stilling nicht gemacht.

    Ich habe bei zahlreichen OPs assistieren können, teilweise als 1. Assistent. Das Klima im OP war insgesamt im grünen Bereich.

    In meinen 10 Wochen in der Allgemeinchirurgie habe ich außerdem - unter Aufsicht - 10 Ports implantieren können.

    Zwischendurch habe ich noch an einem Sono-Grundkurs der DEGUM teilgenommen. Dafür habe ich problemlos frei bekommen - ohne Urlaub nehmen zu müssen.

    Wenn Ihr weitere, konkrete Fragen habt, schreibt mich an.

  • Bewerbung

    Lief über Frau Hackenauer in Bonn.

Verfasser

  • Heimatuni

    Giessen

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