PJ-Bericht

"Kantonsspital Luzern"

Verfasst am 06.05.2009

Note

2.00

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Luzern

  • PJ-Stadt

    Luzern Schweiz

  • Fachrichtung

    Gynäkologie

  • Station

    Gyn,Wochenbett,Kreissaal etc

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2008 bis 4/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    450 Euro (netto,Miete schon abgezogen)

Texte

  • Kommentar

    Zu allererst möchte ich einen lieben Gruss und eine Frage an die Kollegin aus Dresden schicken,die ebenfalls eine Bewertung verfasst hat. Waren wir an demselben Kantonsspital?

    Durch die Bewertung abgeschreckt habe ich mein Auslands-Tertial in Luzern ein
    wenig verhalten begonnen.
    Am Ende war es dann aber doch ein durchweg erfolgreiches und gelungenes Tertial.
    Sicherlich beginnt der Dienst früh und die Wochenarbeitszeiten von 55- ca. 72h, wenn man Wochenenddienst hat (kommt 1-2x/ Monat vor), mögen für den ein oder anderen gewöhnungsbedürftig sein.
    Aber das heisst auch, dass die Möglichkeit viel zu Sehen und zu Lernen bei Eigeninteresse und Motivation gegeben ist.
    Wenn wir Uhus unsere Aufgaben am Morgen bzw unsere OP-Einsätze beendet hatten,waren wir wirklich überall als Gäste gern gesehen
    (sei es in der Gyn-u/o Schwangeren- Ambulanz, Urodynamik, Senologie und Mammographie etc.).
    Nur muss man sich langsam davon frei machen zu erwarten,dass man an die Hand genommen wird, (aber auch davon,dass man als Uhu unfreundlich und ungerecht behandelt werden muss!).
    Abgesehen davon hängt natürlich viel von der gegenseitigen Sympathie ab-
    was einen selbst natürlich auch betrifft....also "karrieregeile Zicken" sind mir nicht untergekommen- im Gegenteil: die Assistenzärzte/ innen u auch die Oberärzte/innen sind wirklich sehr nett, leider war die Distanz zu bzw von den Leitenden etwas gross....was aber tausendfach durch die liebsten und lustigsten OP-Schwestern europaweit wieder wett gemacht wird. In dem Zeitraum, in dem ich dort war gab es einen einstündigen internen Studentenunterricht,der sehr gut war. Ansonsten kann man aber bei Interesse auch Fortbildungen anderer Fachbereiche im Haupthaus besuchen,allerdings gibt es dafür auch keinen Studientag
    (aber pro Monat 2 Ferientage!). Besonders nach Bereitschaftsdiensten am WE ist man geschafft,dennoch kann man seine Freizeit in Luzern und Umgebung sehr geniessen. Dass muss man nicht alleine, wenn man sich im Personalwohnhaus 2 einquartiert,in dem man schnell Anschluss findet.

    Ich habe mich jetzt ausgeschwärmt und wünsche allen,die sich ebenfalls für ein Tertial in Luzern entscheiden eine ebenso gute Zeit.

  • Bewerbung

    Ein Jahr ( aber auch kurzfristig oft erfolgreich,weil immer wieder jemand abspringt)

Verfasser

  • Heimatuni

    Mainz

  • Email

    Nicht angegeben