PJ-Bericht
"Kreiskrankenhaus Eschwege"
Verfasst am 25.03.2009
Note
1.67
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Unfallchirurgie
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Station
7
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Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,
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Dauer
8 Wochen
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Zeitraum
12/2008 bis 1/2009
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Stimmung Station
2
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Kontakt zur Pflege
2
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PJler-Ansehen
2
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Stimmung Klinik
2
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Unterricht
2
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Betreuung
2
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Freizeit
2
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Lehre auf Station
2
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Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
1x / Woche
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Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Repetitorien
Bildgebung
Fallbesprechung
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Nahtkurs -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Gipsanlage
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Rehas anmelden
Poliklinik
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
1x / Woche frei
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt -
Gehalt in EUR
200 Fahrtkostenpauschale
Texte
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Kommentar
Pro:
- die Stimmung bei den Ärzten in der Abteilung war sehr gut, auch beim Chefarzt. Da war ich bisher leider anderes gewöhnt. Bezüglich diesen Aspektes: Geheimtipp!
- die OPs waren sehr interessant, die Stimmung immer gut. Nie ein böses Wort oder einen cholerischen Anfall wie in anderen Sälen.
- man darf kleine Eingriffe unter Oberarztaufsicht selber operieren (Metallentfernungen), ergo: Viel selbermachen, auch Nähen. Dickes Plus!
- Es besteht die Möglichkeit, als dritter Mann auf dem Notarzteinsatzfahrzeug mitzufahren, was sehr interessant war und viel Spaß machte
Negatives gibt es nicht zu berichten, es war ein tolles unfallchirurgisches Tertial. Gerne wieder, kann ich nur empfehlen! Einziges Manko: Von den 16 Wochen Chirurgie müssen 8 Wochen in der Allgemeinchirurgie abgeleistet werden -
Bewerbung
Über die Uni
Verfasser
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Heimatuni
Göttingen
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Email
Nicht angegeben