PJ-Bericht

"Kantonsspital Luzern"

Verfasst am 23.03.2009

Note

2.67

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Luzern

  • PJ-Stadt

    Luzern Schweiz

  • Fachrichtung

    Chirurgie

  • Station

    HTG, Notfall, Trauma, Viszeral

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2008 bis 3/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    4

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Gipsanlage
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    ca. 1000 CHF

  • Gebühren in EUR

    300 CHF für das Zimmer im Wohnheim

Texte

  • Kommentar

    Die großartige Zusammenarbeit und der Zusammenhalt mit den Kollegen/Kommilitonen bildete die Grundlage dafür, dass mir die Wochen in Luzern sehr gut gefallen haben. Die Assistenzärzte geben sich viel Mühe bei den Fortbildungen für die PJler (leider sind diese Fortbildungen noch recht unregelmäßig) und haben auch sonst immer ein offenes Ohr. Im Bereich Teaching verdient sich die chir. Notfallaufnahme Bestnoten. Weit abgeschlagen davon liegen HTG, Trauma und Viszeralchirurgie. Von den Oberärzten wird intraoperativ und gelegentlich bei Visite gelehrt. Im OP fallen je nach Operateur bzw. Assistent und dem Interesse des PJlers einige Aufgaben neben dem „Haken halten“ an (Naht, Klammern, Drainagen). Der Röntgenrapport ist von seinem Lehrinhalt sehr stark schwankend und manchmal recht gering interaktiv, da er häufig dazu tendiert zu sehr zu einer Privatsprechstunde zwischen Oberärzten und Chefarzt zu verkommen.

  • Bewerbung

    schriftliche Bewerbung entweder weit im voraus (2-3 Jahre) oder relativ kurzfristig (2-4 Wochen)

Verfasser

  • Heimatuni

    Heidelberg - Fakultät Heidelberg

  • Email

    Nicht angegeben