PJ-Bericht
"Klinikum Augsburg"
Verfasst am 19.03.2009
Note
2.87
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Innere
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Station
2 von 3 Medi. Kliniken
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Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme, Diagnostik,
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Dauer
16 Wochen
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Zeitraum
12/2008 bis 3/2009
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Stimmung Station
3
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Kontakt zur Pflege
3
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PJler-Ansehen
4
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Stimmung Klinik
3
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Unterricht
2
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Betreuung
3
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Freizeit
1
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Lehre auf Station
3
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Insgesamt
3
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
Häufiger als 5x / Woche
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Inhalte
Repetitorien
Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Sonst. Fortbildung -
Tätigkeiten
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Punktionen
Botengänge (Nichtärztl.)
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
Gesammelt am Ende
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
350
Texte
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Kommentar
Innere wie bereits erwartet: Blut, Blut, Blut und natürlich Nadeln! Der Rest wie immer abhängig von der Station und denn dortigen Assis!
Im ZK rotiert man in 2 von den 3 medizinischen Kliniken, ebenso gibt es 3 Funktionswochen aus den Gebieten Rö, Intensiv, EKG, Notaufnahme, Sono!
Die Funktionswochen waren bei mir die besten 3 des gesamten Inneren-Tertial, in der Notaufnahme mit eigenen Patienten, auf der Intensiv die Möglichkeiten zur Punktionen und zvk-anlagen, in Rö ein wenig Routine vor den Rö-Thorax zu bekommen!
Auf den Stationen war es bedeutend anders, einige Assis waren sehr bemüht und haben ihre eigene Studienzeit nicht vergessen, aber der Rest ist nicht erwähnenswert!
Das Ausleihen der PJler auf andere Stationen zum Blut abnehmen ist wohl normal, auch das wenn man etwas später kommt, weil man seine Station erst fertig macht, gleich mal angepflaumt wird!
Der Kontakt mit der Pflege ist durchwachsen, es gibt super nette, die den team-gedanken auch arbeiten, aber leider zu wenige! die Ansprache mit hey, das Blut ist notfall! oder fingerzeig welcher patient jetzt wohl die nadel braucht usw. möchte ich nicht weiter kommentieren!!
Was allerdings vieles wieder gut macht, ist die Betreuung durch Frau Sabine Wenger, der Beauftragten für das akamed. Lehrkrankenhaus Augsburg. Ihre unermüdliche Bemühungen bei Problemen und das offene Ohr haben einiges wiedergutgemacht! Weiter so -
Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
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Heimatuni
LMU München