PJ-Bericht

"Leopoldina Krankenhaus"

Verfasst am 13.03.2009

Note

2.00

  • PJ-Krankenhaus

    Leopoldina Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Schweinfurt Deutschland

  • Fachrichtung

    Kardiologie

  • Station

    33/34 und 40

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    10/2008 bis 12/2008

  • Stimmung Station

    3

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    EKGs
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    160 Euro/Monat

Texte

  • Kommentar

    Meine Zeit in der Kardiologie war durchwachsen. Auf Station musste man häufig den ganz normalen PJ Kram (Blutabnehmen, Nadeln legen, Patienten aufnehmen) erledigen, was nach einiger Zeit ganz schön nervig wurde. Was die Docs angeht, gab es einige, mit denen ich sehr gern zusammen arbeitete und von denen man viel lernen durfte. Leider sind in SW in der Kardio auch echt Leute am Start, die mit PJlern nicht viel anfangen können und zu denen es teilweise überhaupt kein Verhältnis gab. Am besten ihr fagt einfach die Leute vor Euch, an welche Docs man sich am besten halten sollte. Auch in der Kardio ist eine studentische Rotation etabliert. So gehören hier eine 1 wöchige Intensivzeit (Kardioversion, Reanimation, arterielle Zugänge legen etc. wenn möglich), 2 Wochen internistische Notaufnahme (eigenen Pat. betreuen, EKG befunden, Therapieplan festlegen,...) und 1 Woche Herzecho bzw Katheterlabor zum Tertial dazu. Fortbildungen finden für alle internistischen PJs 4 mal/Woche statt. Patientenvorstellung, EKG- und Sonokurs sowie eine Röntgen-Demo. Fazit: Wenn man sich an die richtigen Leute hält, wird´s ne gute und lehrreiche Zeit!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Würzburg

  • Email

    Nicht angegeben