PJ-Bericht

"Leopoldina Krankenhaus"

Verfasst am 13.03.2009

Note

1.93

  • PJ-Krankenhaus

    Leopoldina Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Schweinfurt Deutschland

  • Fachrichtung

    Gastroenterologie

  • Station

    31/32

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2008 bis 12/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    EKGs
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    160 Euro/Monat

Texte

  • Kommentar

    Die Zeit in der Gastroenterolgie war insgeasmt gesehen echt in Ordnung. Neu war, dass Schwestern und Ärzte auf Station in einem riesigen Stationszimmer zusammen arbeiteten, was manches mal echt Chaos mit sich brachte. Der Kontakt zu den Pflegekräften auf Station war eher mittelmäßig. Die Docs kümmerten sich aber wirklich gut um einen. Gut organisiert ist der Ablauf des Tertials, der sich in 4 wöchige Stationssarbeit und 4 wöchigen Einsatz in der Funktion (Gastrokopie, Sono, Onko-Ambulanz, Koloskopie) gliedert. Hier konnte man viel selber machen und auch direkt von den Oberärzten lernen. Fortbildungen fanden oft und eigentlich regelmäßig statt. Darunter ein Sono- und ein EKG-Kurs, Röntgen-Demo und Fallbersprechungen mit dem Chef der Kardiologie. Ich hatte Glück, weil wir zu meiner Zeit gut mit PJlern besetzt waren und alle zu erledigenden Aufgaben schnell abgearbeitet hatten, so dass viel Zeit für uns blieb, zu visitieren , Kurven durchzugehen oder mal ein Buch zur Hand zur nehmen. Ist man mit nur einer kleinen Gruppe in der Gastro, kann es kann schön nervig werden... Alles in allem war es eine schöne Zeit.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Würzburg

  • Email

    Nicht angegeben