PJ-Bericht

"Friedrich-Ebert-Krankenhaus"

Verfasst am 13.01.2009

Note

1.40

  • PJ-Krankenhaus

    Friedrich-Ebert-Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Neumünster Deutschland

  • Fachrichtung

    Chirurgie

  • Station

    72.73.71

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    10/2008 bis 1/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Prüfungsvorbereitung
    Fallbesprechung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    150

Texte

  • Kommentar

    Mir hat mein PJ-Tertial in der Chirurgie in NMS sehr gefallen!
    1. Man rotiert über vier Stationen - Gefäßchirurgie, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Allgemein-/und Thoraxchirurgie. Man sieht also von der Carotis-TEA bis hin zum BilrothII und zur Hüft-OP die volle Breite der Chirurgie. Und in der Ambulanz gibt es einiges zu nähen und schallen und und und... 2. Wer mit Engagement dabei ist, der wird sehr gut aufgenomnen und sofort in das jeweilige Chirurgenteam integriert. 3. Man darf im OP auch mal was machen. Hautnaht, aber auch 1. Assistenz, Kamera führen und auch mal tiefere Schichten schneiden/nähen - und wenn man nachfragt kriegt man alles "live am Patienten" erklärt. 4. Man wird als PJler noch richtig geschätzt - ich wurde wohl noch nie so freudig begrüßt wie in der Chirurgie im FEK - klar ist dann auch viel zu tun aber - auch viel zu lernen!!! Und es wird darauf geachtet, dass es nicht nur beim Blutabnehmen und Braunülen legen bleibt!
    Weitere Pro´s: im FEK in NMS ist Essen und Kleidungumsonst, man hat einen Studientag pro Woche, leider nur einmal pro Woche Unterricht (dann aber sehr gut und oft vom Chef persönlich), Fahrkostengeld ist auch nicht schlecht.
    Kontra: Man kann nie genug PJ-Unterricht haben! Und man kann in OPS auch nicht genug erklärt bekommen..
    Fazit: mir hat das PJ-Tertial in NMS sehr gut gefallen, ich habe viel gesehen und viel gelernt.
    Tipp: In der Gefäßchirurgie kann man schnell eigenständig arbeiten und wird toll betreut. Und - in den OPs immer fragen stellen, man wundert sich wie gerne man dann was erklärt kriegt.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Kiel

  • Email

    Nicht angegeben