PJ-Bericht

"Kantonsspital Luzern"

Verfasst am 29.12.2008

Note

1.80

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Luzern

  • PJ-Stadt

    Luzern Schweiz

  • Fachrichtung

    Chirurgie

  • Station

    Unfall/Viszeral/Neuro/Hand-Plastisch/HTG

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2008 bis 12/2008

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    1000 Franken

  • Gebühren in EUR

    300 Franken für Wohnung

Texte

  • Kommentar

    + Das Beste an der Chirurgie in Luzern ist die Möglichkeit durch sämtliche Fachrichtungen durchzuswitchen.
    Es war für mich möglich in 16 Wochen jeweils einige Zeit auf der UC, VC, HTG, PC, NC zu sein und somit einen Einblick in die Patienten und die Behandlung zu bekommen.
    Als PJler ist man voll und ganz in das Alltagsleben integriert und man hat auf Station bei der Pat.aufnahme/ sowie im OP stets das gefühl, das die eigene Arbeit was zählt und vom übrigen Personal geschätzt wird.

    + Man darf je nach Zeit und Operateur doch relativ viel im OP machen, Nähen usw....

    + Die zwei Wochen Notfallstation sind der absolute Höhepunkt des Terzials: Man darf viel machen und ist an der Krankenversorgung unmittelbar als erster beteiligt ohne Vorselektierung.

    + Insgesamt durchweg nette und hilfsbereite Kollegen von ärztlicher und pflegerischer Seite sowie im Kost- und Logierwesen. Assistenzärzte hatten STETS Zeit, wenn man was fragen/vorstellen wollte

    + Luzern an sich ist eine tolle Stadt mit vielen Freizeitmöglichkeiten


    - Unterricht fiel gelegentlich aus

    - Unterricht oft auf Facharztniveau

    - Mehr Unterricht von Oberarzt/Chefarz bei Visite am Krankenbett wäre sicherlich wünschenswert

    - Im Schnitt 1x pro Woche Rufdienste ohne Kompensation. Zugute muss man halten, dass die einen meist nur rufen, wenns wirklich was zu tun gab.

  • Bewerbung

    1,5 Jahre davor

Verfasser

  • Heimatuni

    Tübingen

  • Email

    Nicht angegeben