PJ-Bericht

"Klinikum Herford"

Verfasst am 15.12.2008

Note

1.07

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Herford

  • PJ-Stadt

    Herford Deutschland

  • Fachrichtung

    Urologie

  • Station

    9B

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    4/2008 bis 7/2008

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Prüfungsvorbereitung
    Fallbesprechung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Die Urologie in Herford besteht aus 2 Stationen (9 A&B) und behandelt eine breites urologisches Spektrum von der Circumcision bis zur Cystektomie.

    Ich habe mein Tertial auf der 9B verbracht. Neben der "üblichen" PJ-Aufgaben wie Blutabnehmen und Viggos legen, sind alle bemüht dem PJler viel zu zeigen, zu erklären (und zwar vom Assistenzarzt bis zum Chef) und, was mir besonders gut gefallen hat, viel selber machen zu lassen.

    Neben den täglichen Sonos, erst unter Aufsicht und später alleine, mit bereitwilligen Nachschallen durch die Assis bei unklaren Fragen meinerseits, durfte ich Katheter legen, Cystoskopien (tlw. mit DJ-Entfernung) durchführen, ESWL etc. Im OP ist man meistens 2. Assistenz, kleine Eingriffe wie Circumcisionen oder Hodenfreilegungen durfte man aber (unter der geduldigen Anleitung eines OA) auch selber operieren.

    Die Ärzte (1-3-6) sowie die Pflege sind wohl eines der nettesten Teams im ganzen Krankenhaus. Man wird voll integriert, zusätzlich gibt es auch gemeinsame außerklinische Aktivitäten.

    Es gibt 1x die Woche eine fächerübergreifende Fortbildung , 3 kostenlose Mahlzeiten/d, ein kostenloses (älteres aber sehr sauberes) Zimmer mit eigenem Bad im Wohnheim sowie 400 Euro pro Monat.

    Insgesamt ein tolles Tertial und uneingeschränkt weiter zu empfehlen. Und Urologie ist nicht nur ein schönes 4. Prüfungsfach sondern auch für alle Studenten zu empfehlen, die gerne viel selber praktisch machen möchten (hab mich selber kurzfristig für das Wahlfach Urologie entschlossen und habe es wirklich keinen Tag bereut).

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hannover

  • Email

    Nicht angegeben