PJ-Bericht

"Klinikum St. Elisabeth"

Verfasst am 11.12.2008

Note

1.00

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum St. Elisabeth

  • PJ-Stadt

    Straubing Deutschland

  • Fachrichtung

    Chirurgie

  • Station

    Allgemeinchirurgie (33/15)/Unfallchirurgie (13)

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2008 bis 12/2008

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Punktionen
    Rehas anmelden
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    150

Texte

  • Kommentar

    Straubing als PJ-Krankenhaus ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Da es dort nicht selbst verständlich ist jedes Tertial PJler zu haben, wird man dort sehr geschätzt und überall miteingebunden. Man hat die Möglichkeit immer in den OP zu gehen und darf immer mit am Tisch stehen, so dass man wirklich viel zu sehen bekommt.
    In der Unfallchirurgie hat man die Möglichkeit Stationsarbeit mitzumachen, in den OP zu gehen oder, was mir viel Spass gemacht hat, in der Notaufnahme mitzuarbeiten. Auch bei den Unfallchirurgen war man geschätzt und willkommen und durfte vieles selber machen.
    Weiterhin bestand die Möglichkeit im Notarztwagen mitzufahren, was auch sehr spannend war.
    Fortbildungen gab es bei uns relativ viele, da wir zeitweise 10 PJ ler waren ( soviel wie selten ), daher gab es alle 2 Wochen eine chirurgische Fortbildung, dann eine Fortbildung von den Anästhesisten und leider erst am Ende auch eine EKG Fortbildung.

    Wer also keine Lust auf PJ ler und Famulanten Schwemme an großen Unikliniken hat, vieles selber machen möchte, viel im OP sehen möchte, dem kann ich Straubing nur empfehlen.

  • Bewerbung

    Über die TU München.
    Man muss sich rechtzeitig in der Personalverwaltung wegen eines Zimmers ( sogar mit eigenem Bad, Dusche auf dem Gang für 3 Leute ) melden.

Verfasser

  • Heimatuni

    TU München

  • Email

    Nicht angegeben