PJ-Bericht

"Azienda Ospedaliero-Universitaria Careggi"

Verfasst am 09.12.2008

Note

1.73

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Inhalte

    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Patienten untersuchen
    Poliklinik
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Nach 8:00 Uhr

  • Dienstende

    Vor 15:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Ich verbrachte mein gesamtes zweites Tertial des praktischen Jahres in der Allgemeinchirurgie im Krankenhaus Careggi in Florenz. Die für Studenten üblichen Arbeitszeiten beschränkten sich bis auf den früheren Nachmittag, was uns die Möglichkeit eröffnete, für ein paar Wochen lang 3x pro Woche nachmittags einen Sprachkurs zu besuchen.

    Da eher eine Überbesetzung an Assistenzärzten bestand, waren alle dankbar, dass wir uns die meiste Zeit auf die Tätigkeiten im „Ambulatorio“ beschränkten und nicht tatenlos im eh schon vollen OP rumstanden. Außerdem ist es scheinbar allgemein in Italien nicht sehr üblich, dass Studenten im OP fest eingeplant werden.
    Blutabnahmen und Nadel-Legen sind üblicher Weise Aufgaben der Schwestern.
    Meine Aufgaben bestanden also hauptsächlich aus OP-Nachsorge (Verbandswechsel, Fäden ziehen ...), Ausfüllen von Anamnesebögen vor OPs, einigen Notfällen, den Professor-Visiten auf 2 Stationen und der Proktologie-Sprechstunde.

    Mittags nach der Arbeit besuchten wir die Mensa gleich südlich des Krankenhauses Careggi (ab 12 Uhr geöffnet, im August geschlossen) und konnten für 2,10 bis 2,80 Euro ein wirklich ausgezeichnetes, italienisches Mittagessen mit allem drum und dran genießen.

    Insgesamt waren alle Ärzte, Schwestern und Sekretärinnen sehr freundlich; dementsprechend angenehm war auch das Arbeitsklima in der gesamten Abteilung.

  • Bewerbung

    problemlos über E-Mail und Fax.

Verfasser

  • Heimatuni

    TU München

  • Email

    Nicht angegeben