PJ-Bericht

"Bundeswehrkrankenhaus Hamburg"

Verfasst am 07.12.2008

Note

2.07

  • PJ-Krankenhaus

    Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

  • PJ-Stadt

    Hamburg Deutschland

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    Innere A, Ambulanz, Notaufnahme

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2008 bis 12/2008

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    EKGs
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche fest

  • Sonstiges

    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Die Arbeit auf Station war geprägt von Blut abnehmen und Patienten aufnehmen.Die Ärzte waren selbst damit beschäftigt, irgendwie klar zu kommen, so dass für mich und meine Einarbeitung wenig Zeit war. Alle Stationsärzte waren nett, jung und motiviert, insgesamt ein nettes Arbeitsklima. Besonders auf der Ambulanz lernte ich selbstständiges Arbeiten und Interpretation von EKGs und Lufus. Die Zeit auf der Notaufnahme war lehrreich, nicht zu anstrengend und die Ärzte und das Pflegepersonal waren zu Erläuterungen ihres Tuns gern bereit.
    Der Studentenunterricht war für alle hauseigenen PJler 1-2 mal die Woche, und ist leider etws zu oft(2-3mal im tertial) ausgefallen. Besonders lobend hervorzuheben war der hervorragende EKG-kurs, den wir zwei inneren PJler vom kardiologischen Oberarzt bekamen.

  • Bewerbung

    PJler werden gern genommen, kurze Vorlaufzeit von ca 2 Monaten bei mir.

Verfasser

  • Heimatuni

    Hamburg

  • Email

    Nicht angegeben