PJ-Tertial Gastroenterologie in Allgemeines Krankenhaus Wien (11/2019 bis 3/2020)

Station(en)
21H
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Wien (Oesterreich)
Kommentar
Insgesamt fand ich das Tertial sehr mühsam und stressig, sogar die rotierenden Assistenzärzte von anderen internistischen Fachrichtungen fanden diese Station besonders stressig. Als PJler hat man eine riesige Menge an Stationsarbeit zu tun, ohne dass man medizinisch etwas dazu lernt (10+ Aufnahmen pro Tag, Entlassungsbriefe, Zuweisungen, Termine vereinbaren, ganz viel Papierkram). Wir sind fast nie zum Mittagessen gekommen, obwohl wir oft 10h am Tag gearbeitet haben.

Pro:
- Breites Spektrum an gastroenterologischen Krankheitsbilder, da Uniklinik
- Regelmäßige Aszitespunktionen durch PJler möglich

Contra:
- sehr stressiger Alltag
- 10+ Aufnahmen pro Tag
- Keine Fortbildungen
- kaum Möglichkeit, in die Ambulanz/Endoskopie zu gehen
Bewerbung
1 Jahr vorher
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Röntgenbesprechung
Patienten aufnehmen
Punktionen
Untersuchungen anmelden
EKGs
Blut abnehmen
Briefe schreiben
Botengänge (Nichtärztl.)
Patienten untersuchen
Braunülen legen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Gehalt in EUR
540

Noten

Team/Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Gesamtnote
3

Durchschnitt 3.13