PJ-Bericht

"Schwarzwald-Baar Klinikum"

Verfasst am 06.11.2008

Note

1.60

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Bildgebung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    Klein aber oho!

    Auch hier gibts nix zu mekern. Sehr nettes Team.

    Trotz der aufgrund nichtbesetzter Stellen hohen Arbeitsbelastung hat hier kein Assistent seinen Frust auf den PJler abgewälzt! (das erlebt man hier im SBK in anderen Abteilungen ganz anders).

    Wer lange genug da ist darf als kleine Belohnung dann auch mal selbst einen Port implantieren.
    Und mit ein bißchen Glück kommt man hier sogar mal zur OP eines rupturierten Bauchaortenaneurysmas dazu. (wenn man in Donaueschingen im Wohnheim wohnt, seine Telefonnummer hinterläßt und abends nix anderes zu tun hat als mit in den OP zu gehen :-D - ist aber wirklich absolut freiwillig, wird von keinem verlangt und man darf auch nein sagen)

    Aufgrund der späteren Erfahrung in anderen Abteilungen ist es mir ein Anliegen nochmal auf die gute Athmospäre im gesamten Haus Donaueschingen hinweisen. PJler sind hier wirklich sehr sehr gerne gesehen. Selbstverständlich gibt es auch hier die üblichen kleineren Reibereien zB zwischen Chirurgen und Anästhesisten, aber hier schreit man sich nicht Gegenseitig an und versucht die anderen in Ihrer Arbeit zu behindern wo es nur geht.

    Habe bisher in den diversen Kliniken in denen ichmittlerweile im OP sein durfte noch nie so ein nettes und hilfsbereites Team an OP-Schwestern und Pflegern erlebt.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Freiburg

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