PJ-Tertial Rheumatologie in Universitaetsklinikum Leipzig (8/2020 bis 10/2020)

Station(en)
J3.1
Einsatzbereiche
Notaufnahme, Station
Heimatuni
Tuebingen
Kommentar
Habe die Hälfte meines Innere-Tertials in der Rheuma am UKL verbracht. Die Rheuma hat eine halbe Station.
Positiv:
-Die Station ist sehr überschaubar und unaufgeregt. Man betreut eigene Patient*innen von der Aufnahme, stellt sie in jeweiligen Besprechungen/Visiten vor, führt die Gespräche und auch Entlassungen.
- Generell hohe Wertschätzung der getanen Arbeit.
-Man hat die Möglichkeit zu sehr ausfürlichen Anamnesen/Untersuchungen/Sonos, was auch Teil rheumatologischer Arbeit ist. Kann man was lernen auch über schwierige Gespräche und Befunde.

Schwierig:
-Zeitweise waren auf der Station nur Rotant*innenn aus anderen Fachbereichen. Daher hatte eigenrlich keine*r rheumatologische Expertise. Oberärztliche Präsenz ist sehrsehr beschränkt auf 2 Visiten pro Woche.
- Zu Zeiten war die Station total überbevölkert mir 5PJler*innen, 2 Famulant*innen, da gabs dann einfach nichts zu tun
- Der Kontakt zur Pflege ist ausgesprochen distanziert und beschränkt sich leider auf das Allernötigste.

Arbeiten tut man in Früh- (8-16) und Spätdiensten (10-offiziell 20, meist 18Uhr), kann flexibel unter den PJler*innen gestaltet werden.
Man hat jederzeit im Innere-Tertial am UKL die Möglichkeit in die ZNA zu rotieren.
Bewerbung
PJ-Portal
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Fallbesprechung
EKG
Sonst. Fortbildung
Prüfungsvorbereitung
Repetitorien
Tätigkeiten
EKGs
Notaufnahme
Röntgenbesprechung
Eigene Patienten betreuen
Braunülen legen
Patienten untersuchen
Untersuchungen anmelden
Briefe schreiben
Patienten aufnehmen
Blut abnehmen
Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
Dienstende
nach 18:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Gehalt in EUR
400

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
2

Durchschnitt 1.73