PJ-Tertial Allgemeinchirurgie in Elisabeth Krankenhaus Halle (3/2020 bis 6/2020)

Station(en)
3a
Einsatzbereiche
OP, Station
Heimatuni
Halle
Kommentar
Leider genauso, wie man es nicht haben möchte. Haken halten, Blut abnehmen und ansonsten rumsitzen. Es gab mit 8 PJlern zu viele, als dass wir integriert worden wären, die Ärzte kannten bis zum Schluss unsere Namen nicht. Unterricht wurde alle 2 Wochen gehalten, Highlight war das wöchentliche Seminar der Inneren. Wir wurden weder mitgenommen zu Eingriffen wie Thoraxdrainagen, noch durften wir eigene Patienten betreuen oder vorstellen. Es gab keinen Ansprechpartner, im OP wurde man entweder ignoriert oder angeschnauzt. Die Stimmung auf der Station ist schlecht, keiner sagt Guten Morgen, einzig die Schwestern arbeiten gerne mit uns zusammen. Wenn man hart im Nehmen ist und an Chirurgie oder Lehre nicht so interessiert, kann man es hier sicher aushalten. Genug Zeit zum Bücher lesen hat man auf jeden Fall.
CAVE: Nicht von den guten Bewertungen verwirren lassen: PJler werden im EK zufällig auf die Viszeral (2/3) oder Gefäßchirurgie (1/3) zugeteilt. Die guten Bewertungen hier sind von der Gefäßchirurgie, die tatsächlich nett sein sollen. Die Viszeralchirurgie ist nicht zu empfehlen.
Unterricht
1x / Woche
Tätigkeiten
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Patienten aufnehmen
Mitoperieren
Braunülen legen
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Frei verfügbar
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Gehalt in EUR
350

Noten

Team/Station
6
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
6
Gesamtnote
6

Durchschnitt 4.73