PJ-Bericht

"Kantonsspital Luzern"

Verfasst am 03.10.2008

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Luzern

  • PJ-Stadt

    Luzern Schweiz

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    trauma herz thorax notfall

  • Einsatzbereiche

    Station
    OP
    Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
    Notaufnahme

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    6/2008 bis 9/2008

  • Stimmung Station

    4

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    5

  • Stimmung Klinik

    5

  • Unterricht

    6

  • Betreuung

    5

  • Freizeit

    5

  • Lehre auf Station

    4

  • Insgesamt

    5

  • Gewichtet

    4.67

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Kleidung gestellt

  • Gehalt in EUR

    1000 Franken ohne Abzüge

  • Gebühren in EUR

    90 Franken Aufenthaltsbewilligung, 50 Franken Äquivalenzbescheinigung

Texte

  • Kommentar

    Die Bewertung ist von Station zu Station unterschiedlich.
    Am besten ist der Einsatz auf der Ambulanz, wo die Oberärzte sehr bemüht sind, viel erklären und Untersuchungstechniken beigebracht werden und auf alle Fragen ausführliche Antworten folgen.

    Trauma: Haken halten, Klappe halten, Patienten aufnehmen am Abend nach dem OP Tag, selten Mittagessen, Qualitätsbögen ausfüllen und Privatsekretär für gewisse Assistenzärzte, Datenmüll wegtragen, Arztzimmer aufräumen, Chefvisiten vorbereiten, dann auch mitlaufen und Laufburschentätigkeiten verrichten, schlechte Fortbildungen, wenn sie dann mal stattfinden, Röntgebesprechung ignoriert die Anwesenheit von Studenten, Anwesenheit wird aber erwartet

    Herz Thorax
    gute Fortbildungen, Einsatz im OP nur wenn Student wirklich gebraucht wird, nettes Team auf Station, hohes Ansehen der Studenten, Chefarztvisiten beziehen auch Studenten mit ein

    Dienste: 3-4 Dienste pro Monat, 24 h Studendienst ohne Kompensation, d.h. daraus resultieren 34 h Studeneinsätze, für Dienst am Wochenende ebenfalls keine Kompensation oder Bezahlung; oft steht man am Tisch ohne gebraucht zu werden....

    Notfall 12 Stunden 7 Tage ohne Kompensation...
    je nach Besetzung ist man nur der "Statomat"...

  • Bewerbung

    1 Jahr

Verfasser

  • Heimatuni

    TU München

  • Email

    Nicht angegeben